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Willkommen bei der Siedlergemeinschaft Aumund I in Bremen-Nord!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu können. Informieren Sie sich auf unserer Internetpräsenz über unsere Gemeinschaft und unsere Leistungen.


Aktivitäten

Bei uns erwarten Sie einige Aktivitäten (Maibaumsetzen, Nikolaus, Siedlerfrauennachmittag u.v.m.). Schauen Sie doch ruhig regelmäßig vorbei.

 


 

 

Aktuelles


Siedlergemeinschaft Aumund 1 - Für weniger Bürokratie

Warum die Siedlergemeinschaft Aumund einen Bürgerantrag stellt – und was sie darin fordert (aus der "Die Norddeutsche" vom 29.04.2024)


Einen Maibaum wird es in diesem Jahr auf der Wiese an der Apoldaer Straße in Aumund nicht geben. Das Fest fällt aus. Die Organisatoren begründen das mit hohen behördlichen Auflagen.Julia AssmannVegesack. Nach Ansicht der Siedlergemeinschaft Aumund 1 stehen Ehrenamtliche vor einem „Genehmigungs- und Bürokratiemarathon“, wenn sie eine Veranstaltung organisieren wollen. Der Vorstand der Siedlergemeinschaft setzt sich jetzt dafür ein, dass sich das ändert. Hintergrund ist, dass das Maibaumsetzen der Siedlergemeinschaft, das seit fast drei Jahrzehnten Tradition hatte, in diesem Jahr ausfallen muss (wir berichteten). Veränderte Nutzungsbedingungen für die Maibaumwiese an der Apoldaer Straße sowie zahlreiche behördliche Auflagen machten die Organisation der Feier nach Angaben der Verantwortlichen unmöglich.Für die geplante gemeinsame Sitzung der Vegesacker Beiratsausschüsse für Stadtentwicklung und für Marktangelegenheiten mit Vertretern des Amts für Soziale Dienste (AfSD) und des Ordnungsamtes hat die Siedlergemeinschaft Aumund deshalb jetzt einen Bürgerantrag formuliert. Er enthält zahlreiche Fragen und Forderungen.Dem Vorstand geht es nicht nur um das eigene Fest, sondern auch darum, andere ehrenamtlich organisierte Veranstaltungen zu erhalten. Dafür muss Bürokratie abgeschafft werden, betonen die Antragsteller, die Vorstandsmitglieder Thomas Hagemann, Michael Jaskiewitz, Ines Schwarz und Irene Hagemann.Die Fläche, auf der bisher gefeiert wurde, wird mittlerweile vom Amt für Soziale Dienste verwaltet. Und das führt das Grundstück nun als Sport- und Spielwiese. Damit dürfe dort weder gegrillt noch Alkohol ausgeschenkt werden. Ebenso seien dort keine Feste mehr erlaubt. Die Siedlergemeinschaft fragt in ihrem Bürgerantrag unter anderem, warum die Bedeutung ehrenamtlicher Arbeit von der Politik hervorgehoben und gleichzeitig „so viel Bürokratie installiert“ wird. Außerdem möchte der Vorstand wissen, warum ehrenamtliche Veranstaltungen wie gewerbliche behandelt werden. Sie argumentieren, dass Speisen und Getränke bei der Maibaumfeier stets zu Selbstkostenpreisen abgegeben wurden und dass das Fest ohne Sponsorengeld auf eigenes Risiko vorfinanziert wurde.Um deutlich zu machen, welchen Aufwand die Organisation des Festes erfordert, schildern die Organisatoren: „Für unser Maifest mussten wir einen Nutzungsvertrag der Maibaumwiese beim AfSD stellen und sollten zusätzlich laut Ordnungsamt einen Antrag auf Erteilung einer vorübergehenden Erlaubnis auf Widerruf nach dem bremischen Gaststättengesetz (BremGastG) stellen und zusätzlich noch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister zur Vorlage bei einer Behörde (Belegart9) vorlegen.“Die Veranstaltung gebe es seit 1996. Seither konnte sie „immer unproblematisch veranstaltet und genehmigt werden, auch der Zeltgottesdienst der evangelischen Kirchengemeinde Aumund-Vegesack am 1. Mai fand immer auf der Maibaumwiese statt“, heißt es. In der Vergangenheit habe der Kontakt zum Ortsamt gereicht, um eine Genehmigung zu bekommen.Vor allem Bewohner der Gebiete, die mit Mitteln aus dem Förderprogramm Wohnen in Nachbarschaften (Win) gefördert werden, besuchten das Maifest und auch alle anderen Veranstaltungen im Stadtteil gerne, so die Siedlergemeinschaft Aumund 1. „Denn dies fördert den Gemeinschaftssinn und den Zusammenhalt von Jung und Alt. Viele haben nicht die finanziellen Möglichkeiten, die kommerziellen Veranstaltungen zu besuchen“, argumentieren die Organisatoren. Ihrer Meinung nach wird es ehrenamtliches Engagement bald nicht mehr geben, wenn der Arbeit „so viele Steine in den Weg gelegt“ werden.Der Vorstand fragt nach dem Zeitpunkt und dem Grund der Umwidmung des Grundstücks und der Verpachtung an das Amt für Soziale Dienste. Er möchte auch wissen, warum kein Sondernutzungsrecht für das Maibaumsetzen vereinbart wurde und warum die Siedlergemeinschaft als Mieterin des angrenzenden Spielhauses nicht informiert wurde. Denn Immobilien Bremen habe ihr eine uneingeschränkte Nutzung der benachbarten Wiese zugesagt.Die Siedlergemeinschaft fordert nun ein Sondernutzungsrecht für das traditionelle Maibaumsetzen am 30. April und für den Zeltgottesdienst der evangelischen Kirchengemeinde Aumund-Vegesack mit anschließenden Frühschoppen am 1. Mai, das auch den Ausschank von alkoholischen Getränken gestattet.Die Organisatoren wollen außerdem erreichen, dass alle ehrenamtlichen und nicht-kommerziellen Veranstaltungen im Stadtgebiet Vegesack von der Auflage befreit werden, eine temporäre Schankgenehmigung beantragen zu müssen. Denn dieser Antrag, für den auch ein polizeiliches Führungszeugnis erforderlich sei, bedeute viel Aufwand und Kosten.Für die Zukunft fordern sie zudem einen Ansprechpartner samt Vertreter im Ortsamt beziehungsweise im Bürgeramt, „bei denen die ehrenamtlich und gemeinnützig geführten Vereinen alle weiteren Anträge stellen können und die zeitnah durch diese Personen genehmigt werden“. Diese Genehmigungen müssten kostenfrei erstellt werden. Sie wollen außerdem einen Haftungsausschluss, wenn es um den Konsum von Cannabis geht, da eine Kontrolle durch Ehrenamtliche nicht möglich sei.Der vorliegende Sachverhalt müsse zeitnah und abschließend bis Anfang des dritten Quartals 2024 geklärt werden, „damit für alle ehrenamtlichen und gemeinnützigen Veranstaltungen eine Planungssicherheit besteht“.



Der Mai ist gekommen – Siedlergemeinschaft lud zum Maibaumsetzen

„Drei, Zwei, Eins, zieht!“ gemeinsam gaben der Ortsamtsleiter Heiko Dornstedt und der erste Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Aumund 1, Thomas Hagemann, mit Unterstützung durch die Besucher das Kommando. Kräftig zogen drei Männer den fast drei Meter im Durchmesser betragenden Maibaumkranz in die Höhe, das Fest konnte offiziell beginnen. Doch bereits vorher strömten die Menschenmassen zur Maibaumwiese an der Apoldaer Straße. Von  allen Seiten hörte man, dass endlich, nach den vielen Einschränkungen durch Corona, wieder eine Möglichkeit zum gemeinsamen Feiern gegeben war. Treffen mit Bekannten und Freunden, Vergessen des Alltags in fröhlicher Runde und das Gefühl der Freiheit genießen – das alles wurde bei tollem Wetter ausgiebig genossen. Viele der Besucher bedankten sich bei den durch ihr Vereins-T-Shirt gekennzeichneten Mitgliedern des Vereins für die Mühe und den Aufwand, den sie für das Fest auf sich genommen hatten. „Mit so vielen Besuchern haben wir nicht gerechnet“, so Michael Jaskiewitz, der zweite Vorsitzende der Siedlergemeinschaft. Und tatsächlich wird das Maibaumsetzen 2023 eines der bestbesuchten Veranstaltungen der Gemeinschaft gewesen sein. Egal, ob eine Bratwurst gewünscht wurde, ob Pommes auf der Wunschliste standen oder ob etwas Flüssiges die Kehle anfeuchten sollte – das Angebot an Weinen, alkoholfreien Getränken und natürlich am frischgezapften Bier wurde gerne angenommen, auch wenn das fast ständig ein Anstellen an der langen Warteschlange bedeutete. Auch der mit diversen Kuchen reich bestückte Stand des MTV Eiche Schönebeck war ständig belagert. Kein Wunder war es daher, dass sowohl Kuchen als auch Getränke noch nachgeordert werden mussten, damit jeder etwas abbekam. Etwas später wurde dann die von den Diskjockeys Ecke und Stepke gebotene Musik genutzt, um auf der Wiese ein Tänzchen zu wagen. So klang die Feier am späten Abend langsam aus; die wichtigsten Sachen wurden in Sicherheit gebracht, das Abbauen der Zelte und das Aufräumen fand am nachfolgenden 1. Mai nach dem Zeltgottesdienst statt. Der Aufwand, den eine solche Veranstaltung erfordert und der von wenigen Helfern geleistet wird, ist enorm. Und trotzdem wird er immer wieder von der Siedlergemeinschaft in Kauf genommen, um dem Quartier, in dem sonstige kulturellen oder feierliche Veranstaltungen rar sind, eine Gelegenheit zum Feiern, zum Fröhlichsein, zum Entspannen und Genießen zu bieten.


Bilder Ehrungen Jahreshauptversammlung 10.03.2023


Endlich wieder: der Nikolaus in Bremen-Aumund

Endlich, nach zwei Jahren Abwesenheit wegen Corona, hat es der Nikolaus geschafft, wieder zur Apoldaer Straße zu kommen. Das von der Siedlergemeinschaft Aumund 1 organisierte Fest hatten wohl viele Anwohner des Quartiers sehr vermisst. In Scharen strömten die Eltern mit ihren Kindern zum Spielehaus, um den Nikolaus nicht zu verpassen. Und da kam er auch schon. Beeindruckend mit seinem weißen Rauschebart, hatte er den Sack mit den Überraschungen, aber auch die Rute dabei. Die jedoch kam nicht zum Einsatz, waren doch alle Kinder immer brav gewesen. Viele sagten sogar ein Gedicht auf oder sangen ein Lied. So konnte der heilige Mann jedem Kind eine kleine Gabe überreichen. Schnell war sein Sack leer; seine „Engel“ mussten erst einmal Nachschub holen. Am Ende aber konnten alle Kids mit einer Gabe beschenkt werden. „Wir hatten fünfzig Tüten mit Süßigkeiten gefüllt. Nach unseren Erfahrungen aus dem Jahr 2019, als wir 30 Kinder beschenkt hatten, hätte es reichen sollen. Doch in diesem Jahr mussten wir insgesamt achtzig füllen, damit alle etwas bekamen“ freute sich der erste Vorsitzende der Siedlergemeinschaft, Thomas Hagemann, über den Erfolg des Festes und ging schnell wieder zum Bratwurstgrill, um dort die Würstchen an die zahlreichen Gäste auszugeben. Aber auch die anderen angebotenen Leckereien fanden reißenden Absatz. Leckere Waffeln, Kartoffelpuffer, Kinderpunsch oder Glühwein, eventuell auch mit Schuss, wer konnte da widerstehen? Weihnachtliches Flair verbreiteten auch hölzerne Kerzen, Sterne und Anhänger, die ebenso wie Futterhäuschen, Frühstücksbrettchen und andere Kleinigkeiten zum Kauf angeboten wurden. Bei kühlem, aber regenfreien Wetter kam bei der weihnachtlichen Musik schnell eine tolle Stimmung auf. So steht für die Siedlergemeinschaft fest: Im nächsten Jahr wird der Nikolaus wieder eingeladen!


Siedlerfrauennachmittag – eine beliebte Tradition

Schon vor rund 50 Jahren wurde die Idee verwirklicht: Den Siedlerfrauen sollten wenigstens einmal im Jahr für ihren unermüdlichen Einsatz in Haus und Garten gedankt werden. Es wurde daher von den Siedlermännern ein Siedlerfrauennachmittag kreiert. 

Ein Tag im Herbst wurde ausgewählt, an dem die Arbeit im Garten geschafft war, es wieder etwas Zeit zur Verfügung stand. Die Frauen wurden eingeladen und von den Männern bedient. Kaffee und Kuchen (der aber nicht von den Männern gebacken wurde) und anschließend auch ein kleines Gläschen Glühwein wurden geboten.

Auftritte vom Akkordeon-Orchester, Zitieren von Ringelnatz-Versen, Lichtbildervorträge oder Darbietungen von Gesangssolisten lockerten die Nachmittage auf. Im Laufe der Zeit verschob sich das Treffen weiter in Richtung Weihnachten.

Ursprünglich wurde die Bewirtung in der Aula der Borchshöher Straße durchgeführt, später ins TIQ (Treffen im Quartier in der Apoldaer Straße) verlagert. In diesem Jahr stand das TIQ leider nicht mehr zur Verfügung. Das Spielehaus schien zu klein für die erwartete Frauenschar, so wurden Verhandlungen mit der Ev.-luth. Kirchengemeinde Alt-Aumund aufgenommen, die ihren Gemeindesaal zur Verfügung stellte – Danke dafür!

Dort trafen sich die Siedlerfrauen, nahmen Platz am weihnachtlich geschmückten Tisch und harrten der Dinge, die da kommen sollten. Es dauerte nicht lange, da kam das Dreierteam der „Aushilfskellner“ mit dem Wagen, auf dem eine leckere Tortenauswahl stand, in den Saal und schob ihn von Frau zu Frau, um den jeweils geäußerten Tortenwunsch zu erfüllen. Natürlich gab es auch Kaffee und Tee, mehrmals wurde nachgelegt. Nachdem alle befriedigt waren, stimmten alle einige Weihnachtslieder an, dazu gab es ein Gläschen Glühwein.

Manfred Baumgart, der Seniorenbeauftragte der Siedler, und auch Michael Jaskiewitz, der zweite Vorsitzende, trugen kleine Geschichten vor. So gingen die bewirteten Frauen zufrieden nach Haus und es war klar, dass es im nächsten Jahr wieder ein solch kleines Dankeschön geben wird.


Neue Grundsteuer - Bescheide prüfen

Januar 2023

Wer seine Grundsteuererklärung abgegeben hat, bekommt nach einigen Wochen Post vom Finanzamt: die Bescheide über den Grundsteuerwert und über den Grundsteuermessbetrag. Diese Bescheide sollten sehr genau geprüft werden, rät der VWE. Unterdessen laufen Musterklagen und viele Eigentümerinnen und Eigentümer legen vorsorglich Einspruch ein.

Das hatte sich der Bundesfinanzminister wohl anders vorgestellt. Auch nach Verlängerung der Abgabefrist für die Feststellungserklärung um drei Monate, die auch der Verband Wohneigentum (VWE) mehrfach angemahnt hatte, haben kurz vor Fristende (Stand bei Redaktionsschluss Mitte Januar) erst etwas mehr als die Hälfte der Eigentümerinnen und Eigentümer ihre Erklärung abgegeben.

Viele befürchten, Fehler beim Ausfüllen zu machen, die sich finanziell nachteilig auswirken könnten, haben Probleme bei der Datensuche oder der Interpretation der Fragen. "Die Grundsteuerreform hat sich wie befürchtet als Bürokratiemonster entpuppt", sagt VWE-Präsident Manfred Jost. Auch darum rät der Verband genau hinzuschauen, wenn nach Abgabe der Feststellungserklärung die Bescheide vom Finanzamt kommen.

Frist beachten

Wer seine Feststellungserklärung eingereicht hat, erhält zunächst zwei Bescheide vom Finanzamt: über den Grundsteuerwert und über den Grundsteuermessbetrag. Diese Bescheide sollten direkt nach Erhalt genau geprüft werden, dazu rät der VWE dringend, denn auf dieser Grundlage wird ermittelt, wieviel Grundsteuer ab 2025 zu zahlen ist. Wer den Bescheid des Finanzamtes für fehlerhaft hält, muss innerhalb von einem Monat nach Erhalt Einspruch gegen den Grundsteuerwertbescheid einlegen, er ist als sogenannter Grundlagenbescheid die Basis für alle weiteren Bescheide.

Schauen Sie also genau hin

Stimmt - ganz banal - das Aktenzeichen? Sind die Eckdaten zu Grundstück und Gebäude korrekt erfasst? Gibt es evtl. Zahlendreher? Wurde der Grundsteuerwert richtig berechnet?

(* der Verband Wohneigentum NRW hat auf seiner Website ausführlich Schritt für Schritt dargestellt, wo Fehlerquellen liegen können.)

Die Frist beginnt 3 Tage nach dem Datum des Bescheids. Fällt dieser Tag auf einen Sonnabend, Sonntag oder einen Feiertag, verlängert sich der Fristbeginn auf den nächsten Werktag. Das gleiche gilt auch für das Fristende. Wer für die Überprüfung mehr Zeit braucht, kann zunächst einen sogenannten fristwahrenden Einspruch einlegen.

Verbände klagen

Parallel zum Versand der ersten Bescheide laufen die Musterklagen verschiedener Eigentümerverbände, darunter auch die des VWE Baden-Württemberg, der gemeinsam mit dem Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg und Haus & Grund (Baden und Württemberg) inzwischen eine zweite Musterklage gegen das Landessteuergesetz Baden-Württemberg beim Finanzgericht des Landes eingereicht hat. Das Land hat ein Grundsteuermodell verabschiedet, das vom so genannten Bundesmodell abweicht. Der stellvertretende VWE-Landesvorsitzende Dr. Jürgen Wetterauer erklärt dazu: "Das Gesetz in Baden-Württemberg hebt ausschließlich auf die Bodenwertberechnung ab, davon wären rund 90 % unserer Mitglieder negativ betroffen."

Wie geht es weiter?

Sobald die neuen Grundsteuerwerte feststehen, müssen die Kommunen voraussichtlich die Hebesätze anpassen, um die von der Politik gewünschte Aufkommensneutralität der Grundsteuerreform herbeizuführen. Die Grundsteuer berechnet sich auch zukünftig in drei Schritten:

Wert des Grundbesitzes x Steuermesszahl x Hebesatz.

Der eigentliche Grundsteuerbescheid der Kommune wird daher wohl erst 2024 ins Haus flattern, ab 2025 erheben die Kommunen dann die neue Grundsteuer.

Katrin Ahmerkamp

Weitere Informationen

*Die Ausführungen beziehen sich auf das Bundesmodell, das Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz übernommen haben, mit Abweichungen gilt es auch im Saarland und in Sachsen. Baden-Württemberg hat sich für ein Bodenwertmodell entschieden, Bayern für das Flächenmodell, Niedersachsen für das Flächen-Lage-Modell und Hamburg für das Wohnlagenmodell.

Online finden Sie einige Grundsteuerrechner, mit denen Sie Ihren Grundsteuerwertermitteln können, beispielsweise auf dem Informationsportal Grundsteuer.de. Dort finden sich auch Informationen zu den Regelungen in den verschiedenen Bundesländern.

Ausführliche Information zur Prüfung des Bescheids finden sich auch in dem Onlineportal"Finanztip".

Mehr zur Grundsteuererklärung.


Neues zum Thema Grundsteuererklärung für Privateigentum

Moin liebe Verbandsmitglieder,

 

das Bundesfinanzministerium kündigt für Anfang Juli die Freischaltung eines Online-Portals an: „Grundsteuererklärung für Privateigentum“. 

 

Es soll die Abgabe der Grundsteuererklärung für Eigentümer:innen so stressfrei wie möglich machen. Entwickelt ist es ausschließlich für die elf Bundesländer, die am Bundesmodell teilnehmen. Der Online-Service des Bundesfinanzministerium ist auf Standardfälle von Privatbesitzer:innen zugeschnitten und dadurch deutlich vereinfacht im Vergleich zu ELSTER, dem Steuerklärungsprogramm.

 

Bitte folgt dem Link: https://www.grundsteuererklaerung-fuer-privateigentum.de/

 

Wir sind weiter bemüht, einen Weg für die Verbandsmitglieder zu finden, die über keine Möglichkeit verfügen, ihre Erklärung online abzugeben.

Liebe Grüße und ein freundliches Tschüss

Carl Müller-Neumann

Landesvorsitzender Verband Wohneigentum Bremen e.V.


Unsere neuen Versicherungsmakler - Herr Sören Brunke und Herr Reinhard Buck

Ab sofort stehen unsere neuen Versicherungsmakler Herr Sören Brunke und Herr Reinhard Buck zur Verfügung. 

Für eine Terminvereinbarung bitte montags, mittwochs oder freitags in der Zeit von 16:30 bis 19:00 Uhr in der Landesgeschäftsstelle unter Telefonnummer 0471 - 475 20 anrufen.


Neuer Gartenfachberater - Herr Frank J. Tietjen

Herr Frank J. Tietjen löst unseren langjährigen Gartenfachberater Herrn Jürgen Sheldon ab. Bei Bedarf einer Beratung bitte unsere Landesgeschäftsstelle unter der Telefonnummer 0471 - 475 20 anrufen.

Unsere Landesgeschäftsstelle ist montags, mittwochs und freitags in der Zeit von 16:30 bis 19:00 Uhr erreichbar.


Siedlergemeinschaft Aumund 1 wird 70

(ein Bericht von unserem Pressewart Helmut Meinerling)

Geht man durch die Aumunder Straßen, so wird einem dieser Haustyp, wenn auch meist verschönert, immer wieder begegnen.

Wo sollen wir nur wohnen? In den 1930er Jahren herrschte aufgrund der Wirtschaftskrise und der Nachwirkungen des ersten Weltkriegs eine enorme Wohnungsnot. Kaum zu glauben: Vielfach kam es vor, dass eine vierköpfige Familie in nur einem Zimmer wohnen und leben musste. Neue Wohnungen waren dringend erforderlich. Also wurden überall in Deutschland Siedlerstellen erschlossen, auf denen sich Bürger ein eigenes Heim schaffen konnten. Auch in Aumund wurden diverse Straßenzüge mit neuen Häusern geplant und gebaut. Welch ein Unterschied war doch ein solches Siedlungshaus zu den beengten Verhältnissen, in denen man vorher klarkommen musste. Die Familien, die das Glück hatten, ein solches Eigenheim zu bekommen, müssen sich als Millionäre gefühlt haben. Endlich ausreichend Platz, helle Räume, die sich zumindest zimmerweise mit dem Kohleofen beheizen ließen – eine ungeheure Verbesserung gegenüber den engen Unterkünften, in denen man bisher vegetieren musste. Aber dann ein erneuter Rückschlag. Durch den zweiten Weltkrieg wurden viele Häuser wieder zerstört, die oft in jahrelanger Arbeit errichteten Eigenheime waren nur in geringem Umfang noch bewohnbar, mussten mühsam wiederaufgebaut werden. Nach Kriegsende gab es ein zusätzliches Problem: Durch die vielen Vertriebenen und Flüchtlinge ergab sich erneut ein gewaltiger Bedarf an Wohnungen. So wurden nach dem Krieg weitere Straßenzüge erschlossen, Grundstücke aufgeteilt und an Bauwillige vergeben. Zum großen Teil übernahmen die Bürger das Grundstück auf Erbpacht, so musste nicht der Kaufpreis für die Liegenschaft aufgebracht werden. Erneut wurde angepackt. Das Gelände modellieren, Stein für Stein das Haus gebaut. Geht man heute durch die Aumunder Straßen, so wird man überall noch die alten Siedlerhäuser wiedererkennen. Manche sind fast noch im ursprünglichen Zustand, durch neue Fenster und Türen und durch einen freundlichen Anstrich verschönert; andere kaum noch wiederzuerkennen, da sie durch Um- und Anbauten, durch neue Dächer oder gar durch Solaranlagen den jetzigen Vorstellungen angepasst sind. Daneben wurden die Gärten angelegt. Diese waren für viele Anwohner lebenswichtig. Hühner, Kaninchen, Enten, Schweine, Ziegen – alles wurde genutzt, um ein Überleben zu gewährleisten. Dass daneben mancher Schnaps schwarz gebrannt wurde oder dass man mit Hamsterfahrten versuchte, einige Lebensmittel zu ergattern, das gehörte einfach dazu.


Um der Wohnungsnot ein wenig abzuhelfen, mussten nach dem Krieg auch viele Siedler untervermieten. Probleme gab es also reichlich, sodass bei vielen Anwohnern der Wunsch aufkam, sich zu organisieren, sich gegenseitig zu helfen, gemeinschaftlich stärker auftreten und Forderungen durchsetzen zu können. Da lag nahe, sich einer Organisation anzuschließen, die sich bereits lange um die Belange von Siedlern kümmerte: der Deutsche Siedlerbund (DSB). Im Oktober 1950 gründeten sieben Aumunder die Siedlergemeinschaft Aumund 1, die dem Landesverband Bremen des DSB angeschlossen wurde. 70 Jahre ist es somit her, dass die Gründermitglieder dem Grundsatz „gemeinsam ist man stärker“ folgten. Gegenseitige Hilfe war jetzt leichter zu organisieren, Geräte wurden angeschafft und konnten ausgeliehen werden, gemeinsam wurden Dünger und Sämereien oder auch Brennstoffe eingekauft. Natürlich gab es neben den nützlichen Vorteilen der Gemeinschaft auch gemeinsame Ausfahrten oder Siedlerbälle, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärkten. Schnell sprachen sich die Vorteile einer Mitgliedschaft herum. So gab es im Jahr 1999 bereits über 300 Mitglieder – jetzt, rund 20 Jahre weiter, sind es rund 1.300! 2006 wurde der Siedlerbund in „Verband Wohneigentum e.V.“ umbenannt, für die Siedlergemeinschaft Aumund 1 hat sich aber nichts geändert. Viele Vorteile erwarten die Mitglieder. Da gibt es die Haftpflichtversicherung, die Rechtsberatung oder die Verbandzeitschrift. Daneben das beliebte Ausleihen von Zelten und die bei vielen Firmen herausgehandelten Rabatte. Verschiedene Untergruppen haben sich gebildet. Im Gesprächskreis werden Informationen und Erfahrungen ausgetauscht, wird die Geschichte von stadtteilprägenden Personen oder Firmen erkundet. Besichtigungen von Betrieben, gemeinnützigen Einrichtungen, Fahrten zu interessanten Orten – viele Ausflüge wurden, meist in Fahrgemeinschaften, zusammen unternommen. Auch in der Radgruppe werden immer wieder neue Ziele angefahren, die Umgebung erkundet. Historische Filme wie zum Beispiel der Streifen über die Heringsfischerei, die Entwicklung der SF-Steine, Nordbremer Ansichten aus alten Tagen und weitere werden im kleinen Kreis gezeigt. Daneben engagieren sich die Mitglieder noch in der sogenannten Fahrradwerkstatt, die Schülern der Borchshöher Schule Kenntnisse im Umgang mit Werkzeugen vermittelt und deren Wirkungsbereich längst über das Basteln am Fahrrad hinausgeht. Spezialität ist inzwischen die Herstellung von Vogelnistkästen. Schon gewusst? In der Schule gibt es eine kleine Bücherei der Siedlergemeinschaft! Auch die Beaufsichtigung der Bücherei wird an einem Tag der Woche von Mitgliedern der Siedlergemeinschaft übernommen.


Viele Ausflüge werden unternommen; die Radgruppe ist besonders eifrig.

Das wohl meistbesuchte Fest in Aumund: Das Maibaumsetzen in der Apoldaer Straße

Viele Kinder erwarten im Dezember sehnsüchtig das Nikolausfest, wissen sie doch genau, dass der Nikolaus im großen Sack Süßigkeiten für sie dabei hat.

Vor allem aber sind es die Festlichkeiten, die die Siedlergemeinschaft bekannt und geschätzt gemacht haben. Das Maibaumsetzen mit dem Zeltgottesdienst am nächsten Tag, Teilnahme am Sommerfest der Schützen, das Nikolausfest, Beteiligung am Laternelaufen: Ohne diese Aktivitäten wäre in Aumund kaum etwas los, der Verein ist immer engagiert dabei, etwas für den Ortsteil auf die Beine zu stellen. Leider hat in diesem Jahr das Corona-Virus einen Strich durch die Planungen gemacht. Natürlich hofft der Vorstand, dass wenigstens das Nikolausfest noch stattfinden kann; die erwünschte Feier zum siebzigsten Geburtstag der Gemeinschaft im Oktober wird wohl auch leider gestrichen werden müssen. Alle hoffen auf das nächste Jahr. Bis dahin wünscht der Vorstand allen Mitgliedern, dass sie vom Virus verschont bleiben, und dass hoffentlich bald wieder Zusammenkünfte und gemeinsame Unternehmungen möglich sind.


Bericht aus der Norddeutschen vom 03.07.20 - Siedler kritisieren Bankpläne

Bremen-Nord. Die Kritik an den Plänen der Banken, Filialen in Automatenstandorte umzuwandeln, reißt nicht ab. Wie berichtet, will die Sparkasse zwei weitere Niederlassungen schließen, nämlich in Lüssum und in Aumund. Die Volksbank Bremen-Nord hegt ähnliche Pläne. Von 13 Filialen sollen sieben nach der Corona-bedingten Schließung nicht wieder öffnen und nur noch als Selbstbedienungsstandorte zur Verfügung stehen. Konkret betreffe das die Nordbremer Niederlassungen in Aumund, Burg, Grohn und Farge sowie die Standorte Frankenburg, Platjenwerbe und Scharmbeckstotel im Kreis Osterholz.
Die geplanten Umwandlungen betreffen auch die 1300 Mitglieder der Siedlergemeinschaft Aumund 1, wie die Vorstände Ines Scheele und Thomas Hagemann in einer Mitteilung schreiben. "Unserer Mitglieder machen sich sorgen, wie sie in Zukunft an ihr Erspartes kommen sollen. Eine Versorgung der Bevölkerung im Stadtteil durch ein kundenorientiertes Versorgungssystem ist in Zukunft nicht gewährleistet", kritisieren die Mitglieder. Es sei nicht hinnehmbar, dass an den Standorten Lerchenstraße (Sparkasse) und Georg-Gleistein-Straße (Volksbank) künftig keine persönliche Beratung mehr angeboten werden soll.
Die Kreditinstitute begründen ihre Entscheidung, die Filialnetze auszudünnen, damit, dass sich die Gewohnheiten der Kunden geändert hätten. Durch die Digitalisierung würden immer mehr Menschen ihre Bankgeschäfte per Internet oder am Automaten tätigen. Die Nachfrage nach persönlicher Beratung sei zurückgegangen. Die Volksbank Bremen-Nord habe insbesondere nach dem Ausbruch des Coronavirus mehr Transaktionen über das Online-Banking verzeichnet.
"Das Handeln der Sparkasse ist für uns Bürger nicht mehr nachzuvollziehen", schreibt die Siedlergemeinschaft. "Wo bleibt da das kundenorientierte Handeln in der Zukunft? Zählt nur noch der Online-Kunde? Und welche Lösung bietet die Sparkasse für ihre Kunden an, die keinen Internetzugang besitzen und diese langen Wege nicht auf sich nehmen können?", fragt die Siedlergemeinschaft. Deshalb bitten Ines Scheele und Thomas Hagemann die Vorstände beider Banken, ihre Entscheidung noch einmal zu überdenken.


Dr. Lohsin & Partner neuer Partner für Rechtsberatung

Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass ab sofort die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Lohsin & Partner für unsere Rechtsberatung zur Verfügung steht. Bei Bedarf bitte unsere Geschäftsstelle in Bremerhaven kontaktieren und einen Termin vereinbaren. Die Sprechzeiten unserer Geschäftsstelle sind:

Montags, Mittwochs und Freitags von 16:30 - 19:00 Uhr unter der Telefonnummer:

 

0471 - 4 75 20




Siedlergemeinschaft Aumund 1 schneidet beim Bundeswettbewerb gut ab

Foto: Michael Kirsten

15 Eigenheim-Gemeinschaften hatten am Bundeswettbewerb „Wohneigentum - heute für morgen“, der vom Verband Wohneigentum ausgerichtet wurde, teilgenommen. Dabei war auch die Siedlergemeinschaft Aumund 1. Sie war im Vorjahr als Sieger aus dem Landeswettbewerb hervorgegangen und hatte sich damit zur Teilnahme am Bundeswettbewerb qualifiziert. Eine hochrangige Kommission hatte sich in einem großen Reisebus auf den Weg durch die Republik gemacht; hatte die teilnehmenden Siedlungen besichtigt und beurteilt. Am 25. Mai kamen sie nach Bremen. Nach einer Begrüßung durch den Ortsamtsleiter Heiko Dornstedt wurden den Juroren die vielen Projekte dargestellt, die „unsere“ Siedlergemeinschaft auf die Beine stellt. Da gibt es die Fahrradwerkstatt für Schulkinder, den Computerkurs für Senioren, den Gesprächskreis mit seiner angegliederten Fahrradgruppe, die Ortsteilbibliothek, vergünstigte Fahrten für Jugendliche und das Ausleihen von Zelten und Biertischgarnituren. Das Maibaumsetzen und das Nikolausfest sind weitere Highlights, sodass die Gemeinschaft im Kriterium „Soziales Engagement“ voll punkten konnte. Weitere Grundlagen der Begutachtung waren Energieeffizienz, Barriere-Reduzierung, Ökonomie Wohneigentum und Ökologie. Sehr positiv aufgenommen wurde  zum Beispiel die Verwendung von natürlichen Baumaterialien beim Hausumbau einer Siedlerfamilie, oder auch die Barrierefreiheit in einem anderen Gebäude. Es wurde fleißig von den Prüfer notiert und bewertet, und so war der Vorstand sehr gespannt, wie die Gemeinschaft im Bundeswettbewerb abschneiden würde. Daher ging es am 30. September mit sechs Vorstandsmitgliedern und dem Ortsamtsleiter in Privat-Pkw nach Berlin, wo die  Preisverleihung durch Florian Pronold, MDB,  Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, in einem festlichen Rahmen vorgenommen wurde. In seiner Laudatio machte er deutlich, dass ohne die ehrenamtliche Arbeit viele Angebote nicht leistbar wären.  Besonders hervorgehoben wurde auch, dass Herr Dornstedt mit zur Preisverleihung angereist war und damit eine enge Verbundenheit zwischen der Siedlergemeinschaft und der örtlichen Politik demonstrierte. Dann aber kam die Preisverleihung. Zuerst wurden die dritten Preise vergeben - die Aumunder waren nicht dabei. Bei den zweiten Plätzen aber wurden die Bremen-Norder dann aufgerufen. Stolz nahm Michael Jaskiewitz, der Erste Vorsitzende, die Urkunde und die damit verbundenen 750,00 Euro entgegen. So haben sich die Anstrengungen, die mit der Teilnahme am Wettbewerb verbunden waren, gelohnt. Und dieser Erfolg ermutigt die Ehrenamtlichen des Vereins, auch in der Zukunft für das Quartier tätig zu sein.


NEU: FuG digital

Liebe Mitglieder in der Siedlergemeinschaft Aumund I. Seit Mai 2016 erscheint neben der gedruckten Version von "Familienheim und Garten" (FuG) auch eine digitale Version, ein sogenanntes E-Paper. Damit ist es nun erstmals möglich, FuG auch auf mobilen Geräten wie Smartphone und Tablet (iOS und Android) oder auf dem PC zu lesen.

Sie haben 3 Möglichkeiten:

  1. Sie wollen weiterhin die gedruckte FuG und kein E-Paper. Dann brauchen Sie nichts weiter tun.
  2. Sie wollen E-Paper und nicht die gedruckte FuG. In diesem Fall gehen Sie auf die Internetseite http://www.FuG-Verlag.de/epaper und geben dort Ihre Mitgliedsdaten ein. Diese werden nach Ihrer Bestätigung automatisch an Ihren Landesverband weitergeleitet. Nach der Bearbeitung erhalten Sie Ihre Zugangsdaten. Als Mitglied in der Siedlergemeinschaft Aumund I sind die Kosten für das E-Paper bereits im Mitgliedsbeitrag enthalten.

    Die Apps für iOS (Apple-Smartphones und Tablets) und Google (Android Smartphones und Tablets) finden Sie in den Shops (App Store bzw. Google-Play) der beiden Plattformen unter "FuG" oder "FuG-Magazin". Laden Sie sich dort die entsprechende kostenlose App auf ihr Gerät und loggen sich mit Ihren Zugangsdaten ein.

    FuG-E-Paper kann auch als internet-basierende Version über den Browser Ihres PC's gelesen werden. In diesem Fall öffnen Sie Ihren Browser (IE, Firefox, Chrome, Safari o.ä.), geben
    fug.e-pages.dk ein und loggen sich dort mit Ihren Zugansdaten ein.

  3. Sie wollen Beides? Als Mitglied unserer Siedlergemeinschaft können Sie eine kostenpflichtige E-Paper-Ausgabe zum Vorzugspreis (Jahresabo 12 Euro) abonnieren. Wenden Sie sich dazu bitte direkt an den Verlag unter epaper@FuG-Verlag.de.
    Für Nichtmitglieder kostet ein Jahresabo der E-Paper-Ausgabe 18 €. Wenden Sie sich ebenfalls dazu bitte direkt an den Verlag unter
    epaper@FuG-Verlag.de.

 


Ein neuer Service - Die VWE Bau - und Energieberatung

In Zusammenarbeit mit dem Landesverband Niedersachsen bietet der Verband Wohneigentum Bremen e.V. ab sofort eine Bau - und Energieberatung an. Weiteres erfahren Sie in unserem Flyer.


 

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